WA WSH Blattur

WA WSH Blattur
Götzis

WA WSH Blattur
Götzis

WA WSH Blattur

Bodenplatte, Treppenhaus, Wohnungstrennwände und Decke über EG aus Stahlbeton; Decken 1.OG und 2.OG als DD-Holzdecke; Außenwände aus Holzständerwänden; tragende Innenwände aus Holzständerwänden; nicht tragende Innenwände in Trockenbauweise; Holz-Balkonkonstruktion mit Fertigteilbalkonen und DD-Dach.

Die wichtigsten Daten

Fertigstellung: Dezember 2017 / Bauzeit 9 Monate

Dimensionen: 3 oberirdische Geschosse

Fläche:
WNFL: 2.301,20 m²
33 Wohnungen + 1 Gemeinschaftsraum

Architektur:
designed by Hermann Kaufmann ZT GmbH

Vertikale Holzfassade mit horizontaler Trennung durch einen Sprung nach außen im Bereich der Geschossdecken, Holz-Balkonkonstruktion in Kombination mit Holzdecken; Sichtholzdecken (DD-Sohm-Decken) in allen Wohnungen; ansprechende Schattennut zur optischen Trennung von Vorsatzschale und Decke in den Wohnräumen

Bauherr: Wohnbauselbsthilfe gemeinn. reg. Gen.mbH, Bregenz

Energiestandard: Niedrigenergie

Fensterflächen: Dreifachverglasung, deckend lackierte Holzfenster

Betriebskosten: Nahwärme für Heizung und Warmwasser

Raumtemperatur: Heizung über FBH (Wohnungsstationen)

Luftqualität: Fensterfalzlüfter sowie Abluft in den innenliegenden Räumen

Ausstattung: Barrierefreier Zugang für die Wohnungen im Erdgeschoss

Beleuchtung: Allgemeinbereiche mit LED

Fußbodenaufbau: Schalltechnisch optimiert; zementgebundene Splittschüttung; Massivholzparkett

Raumaufteilung: Kombination aus verschiedensten Wohnungstypen (1-4 Zimmer Wohnungen)

WA Hartmanngasse

WA Hartmanngasse
Rankweil

WA Hartmanngasse
Rankweil

WA Hartmanngasse

Treppenhaus und Teilbereich der Wohnungstrennwände und Decke in Stahlbeton; Decken als DD-Holzdecke mit Aufbeton (Holz-Beton-Verbunddecken); Außenwände aus Holzständerwänden; tragende Innenwände aus Holzständerwänden; nicht tragende Innenwände in Trockenbauweise; keine Balkone; Carport im EG in Holzbauweise und aufgesetzten DD-Deckenelementen.

Die wichtigsten Daten

Fertigstellung: Juli 2017 / Bauzeit 5 Monate

Dimensionen: 2 Baukörper; je 3 oberirdische Geschosse und kein unterirdisches Geschoss

Fläche:
WNFL: 792,60 m²
11 Wohnungen

Architektur:
designed by Hermann Kaufmann

Geschossübergreifende Holzfassade; Sichtholzdecken (DD-Sohm-Decken) in allen Wohnungen; ansprechende Schattennut zur optischen Trennung von Vorsatzschale und Decke in den Wohnräumen

Bauherr: Wohnbauselbsthilfe, Bregenz

Energiestandard: Niedrigenergiehaus

Fensterflächen: Dreifachverglasung, deckend lackierte Holzfenster

Betriebskosten: Gas / Solar für Heizung und Warmwasser

Raumtemperatur: Heizung über FBH

Luftqualität: Zwangsbelüftung mittels Fensterfalzlüfter; Lüftungsflügel erlauben natürliche Lüftung

Ausstattung: Barrierefreier Zugang sowie barrierefreie Wohnungen lt. Wohnbauförderung; Schallschutz durch Deckensystem optimiert

Beleuchtung: Allgemeinbereiche mit LED

Fußbodenaufbau: Schalltechnisch optimiert durch Holz-Beton-Verbunddecken und Mineralwolltrittschalldämmung; Massivholzparkett

Raumaufteilung: Kombination aus verschiedensten Wohnungstypen

WA WSH Heldenstraße

WA WSH Heldenstraße
Feldkirch

WA WSH Heldenstraße
Feldkirch

WA WSH Heldenstraße

Bodenplatte, Treppenhaus, Wohnungstrennwände aus Stahlbeton; Decken als DD-Holzdecke; Außenwände aus Holzständerwänden; tragende Innenwände aus Holzständerwänden; nicht tragende Innenwände in Trockenbauweise; Holz-Balkonkonstruktion mit Fertigteilbalkonen und DD-Dach.

Die wichtigsten Daten

Fertigstellung: März 2017 / Bauzeit 6 Monate

Dimensionen: 3 oberirdische Geschosse , 1 geschossiges Nebengebäude (Fahrradraum, Müllraum)

Fläche:
WNFL: 1.186,50 m²
17 Wohnungen

Architektur:
designed by Hermann Kaufmann ZT GmbH

Vertikale Holzfassade mit horizontalen Bändern im Bereich der Geschossdecken, auskragendem Vordach in Holzbauweise und vorgesetzter Holz-Balkonkonstruktion in Kombination mit Holzdecken; Sichtholzdecken (DD-Sohm-Decken) in allen Wohnungen; ansprechende Schattennut zur optischen Trennung von Vorsatzschale und Decke in den Wohnräumen

Bauherr: Wohnbauselbsthilfe gemeinn. reg. Gen.mbH, Bregenz

Energiestandard: Niedrigenergie

Fensterflächen: Dreifachverglasung, deckend lackierte Holzfenster

Betriebskosten: Gas / Solar für Heizung und Warmwasser

Raumtemperatur: Heizung über Heizkörper

Luftqualität: Fensterfalzlüfter sowie Abluft in den innenliegenden Räumen

Ausstattung: Barrierefreier Zugang für die Wohnungen im Erdgeschoss

Beleuchtung: Allgemeinbereiche mit LED

Fußbodenaufbau: Schalltechnisch optimiert; zementgebundene Splittschüttung; Massivholzparkett

Raumaufteilung: Kombination aus verschiedensten Wohnungstypen (2-4-Zimmer-Wohnungen)

WA Wallenmahd

WA Wallenmahd
Dornbirn

WA Wallenmahd
Dornbirn

WA Wallenmahd

Die Erschließung erfolgt über Laubengänge, wobei die Treppenhäuser in Stahlbeton und die Laubengänge aus einer Holzrahmenkonstruktion mit aufgesetzten Betonfertigteilen ausgeführt wurden.
Tragendes Stahlbetonskelett (Decken, Wohnungstrennwände, Säulen); Außenwände aus Holzständerwänden, nicht tragende Innenwände in Trockenbauweise; Balkone als Holzkonstruktion mit aufgesetzten Betonfertigteilen analog zu den Laubengängen; Carport im EG in Mischbauweise (Säulen, BPL und Wandsockel in STB | Wandscheiben und Dach in Holzbauweise).

Die wichtigsten Daten

Fertigstellung: Juli 2016 / Bauzeit 15 Monate

Dimensionen: 3 Baukörper, je 4 Obergeschosse, keine Untergeschosse

Fläche:
WNFL: 3.672,70 m²
53 Wohnungen und 1 Gemeinschaftsraum

Architektur:
designed by Markus Koch

EG mit WDVS, Laubengänge mit Baueternit, Hauptfassade mit heimischen Lärchenschirm unbehandelt, auskragende Vordächer in Holzbauweise

Bauherr: Wohnbauselbsthilfe, Bregenz

Energiestandard: Niedrigenergiehaus Fensterflächen: Dreifachverglasung, deckend lackierte Holzfenster

Betriebskosten: Gas / Solar für Heizung und Warmwasser

Raumtemperatur: Heizung über FBH; Wohnungsstation mit 2-Leiter System

Luftqualität:
Forschungsprojekt des Energieinstituts - je Gebäude unterschiedliches Lüftungssystem

Haus A: Zwangslüftung mittels Fensterfalzlüfter
Haus B: kontrollierte Be- und Entlüftung
Haus C: Wandlimodore gesteuert über Zeitschaltuhr im EUV

Lüftungsflügel erlauben in allen Fällen eine natürliche Belüftung

Ausstattung: Barrierefreier Zugang sowie barrierefreie Wohnungen lt. Wohnbauförderung

Beleuchtung: Allgemeinbereiche mit LED bzw. Energiesparlampen

Fußbodenaufbau: Wärme- und schalltechnisch optimiert; Heizestrich; Massivholzparkett bzw. Feinsteinzeug in den Bädern

Raumaufteilung: Kombination aus verschiedensten Wohnungstypen 

WA WSH Langen Kirchdorf

WA WSH Langen Kirchdorf
Bregenz

WA WSH Langen Kirchdorf
Bregenz

WA WSH Langen Kirchdorf

UG, Treppenhaus und Wohnungstrennwände in Stahlbeton; Decken als DD-Holzdecke; Außenwände aus Holzständerwänden; tragende Innenwände aus Holzständerwänden; nicht tragende Innenwände in Trockenbauweise; Balkone als Stahlkonstruktion mit aufgesetzten Stahlbetonfertigteilen.

Die wichtigsten Daten

Fertigstellung: November 2014 / Bauzeit 9 Monate

Dimensionen: 3 oberirdische Geschosse und 1 unterirdisches Geschoss

Architektur:
designed by Schnetzer Kreuzer

Geschossübergreifende Holzfassade, eingeschnittene Stahlbalkonkonstruktion in Kombination mit Stahlbetonfertigteilen und Holzbrüstung; Sichtholzdecken (DD-Sohm-Decken) in allen Wohnungen; ansprechende Schattennut zur optischen Trennung von Vorsatzschale und Decke in den Wohnräumen

Bauherr: Wohnbauselbsthilfe, Bregenz

Energiestandard: Passivhausqualität

Fensterflächen: Dreifachverglasung, deckend lackierte Holzfenster

Betriebskosten: Fernwärme / Solar für Heizung und Warmwasser

Raumtemperatur: Heizung über Heizkörper

Luftqualität: Kontrollierte, zentrale Be- und Entlüftung; Lüftungsflügel erlauben natürliche Lüftung

Ausstattung: Barrierefreier Zugang sowie barrierefreie Wohnungen lt. Wohnbauförderung

Beleuchtung: Allgemeinbereiche mit LED

Fußbodenaufbau: Schalltechnisch optimiert; ungebundene Splittschüttung; Massivholzparkett

Raumaufteilung: Kombination aus verschiedensten Wohnungstypen

WA V134

WA V134
Hohenems

WA V134
Hohenems

WA V134

UG, Treppenhaus und Teilbereich der Wohnungstrennwände in Stahlbeton; Decken als DD-Holzdecke; Außenwände aus Holzständerwänden; tragende Innenwände aus Holzständerwänden; nicht tragende Innenwände in Trockenbauweise; Balkone als Stahlkonstruktion mit aufgesetzten DD-Holzdecken; Carport im EG aus Stahlbeton.

Die wichtigsten Daten

Fertigstellung: Oktober 2013 / Bauzeit 7 Monate

Dimensionen: 4 oberirdische Geschosse und 1 unterirdisches Geschoss

Fläche:
WNFL: 856,00 m²
12 Wohnungen

Architektur:
designed by Reinhard Drexel

Geschossübergreifende Holzfassade mit blechumrandeten Fensterelementen, auskragendem Vordach in Holzbauweise und vorgesetzter Stahlbalkonkonstruktion in Kombination mit Holzdecken; Sichtholzdecken (DD-Sohm-Decken) in allen Wohnungen; ansprechende Schattennut zur optischen Trennung von Vorsatzschale und Decke in den Wohnräumen

Bauherr: Alpenländische Heimstätte, Feldkirch

Energiestandard: Passivhausqualität

Fensterflächen: Dreifachverglasung, deckend lackierte Holzfenster

Betriebskosten: Gas / Solar für Heizung und Warmwasser

Raumtemperatur: Heizung über FBH

Luftqualität: Kontrollierte, zentrale Be- und Entlüftung; Lüftungsflügel erlauben natürliche Lüftung

Ausstattung: Barrierefreier Zugang sowie barrierefreie Wohnungen lt. Wohnbauförderung; Schallschutz durch Latexschüttung optimiert

Beleuchtung: Allgemeinbereiche mit LED

Fußbodenaufbau: Schalltechnisch optimiert; latexmilchgebundene Splittschüttung; Massivholzparkett

Raumaufteilung: Kombination aus verschiedensten Wohnungstypen

Wohnpark Sandgrubenweg

Wohnpark Sandgrubenweg
Bregenz

Wohnpark Sandgrubenweg
Bregenz

Wohnpark Sandgrubenweg

Forschungsprojekt für innovatives Wohnkonzept im Rahmen von „Haus der Zukunft“ mit dem Titel „inkl.wohnen“; Raumhöhe 2,6 m, Niedrigenergiestandard bzw. Haus A im Passivhausstandard nach den Kriterien der WBF Vorarlberg; 3 m tiefe Balkone, Stahlbetonskelettbau mit hinterlüfteten Holzfassadenelementen (Vorfertigung), Haus A mit kontrollierter Wohnraumlüftung; Monitoring-Projekt für Bauabschnitt II, Pelletheizung, diverse Auszeichnungen (BMVIT, Zukunftspreis, Stadt Bregenz, Holzbaupreis, Mobilitätspreis, …), Angebot mit diversen Dienstleistungen (Umzugsservice, Carsharing, Fahrradstation, Waschmaschinen und Trockner mit Münzeinwurf, Einkaufsservice, Wäscheservice, Übergabeboxen mit Chip, Mobilitätsberatung, Bedienungsanleitung „Top organisiert“, begleitetes Wohnen, bewusstes Planen), flexible Grundrisse durch 30 cm Fußbodenaufbau bzw. Stahlbetonskelettbau, U-Wert Wand = 0,145 W/m²K; U-Wert Dach = 0,0107 W/m²K; Beleuchtung allgemein + interne Flure über Bewegungsmelder, Zutritt über Chipsystem (keine Schlüssel), mit erhöhtem Schallschutz, erhöhte Anforderungen an Raumluft.

Errichtung im Grundwasserschongebiet

Die wichtigsten Daten

Fertigstellung:
Haus C+D – Bauabschnitt I: Oktober 2007 (Beginn: Juli 2005)
Haus A+B – Bauabschnitt II: April 2010 (Beginn: Oktober 2008)

Dimensionen:
Gemeinsame TG für alle 4 Häuser/ EG + 3 / je ca. 20 Wohnungen
Umbauter Raum: 35.000 m³ 2.500 m³
Beton und 185.000 kg Stahl

Fläche: WNFL:
ca. 5.700 m²
78 Wohnungen + 1 Bürogeschoß

Architektur:
Architekturgemeinschaft DI Gerhard Hörburger / DI Helmut Kuess / DI Wolfgang Ritsch / DI Norbert Schweitzer

Vertikale Holzfassade mit horizontaler Trennung durch umlaufenden Balkon im Bereich der Geschossdecken, Stahlbetonskelettbau; Holzfenster lasiert, Sonnenschutz vor den Fenstern + verschiebbarer Sonnen-/Sichtschutz außenliegend, großzügige Fahrrad- und Müllräume, keine Privatgärten

Bauherr: Rhomberg Bau GmbH, Bregenz

Energiestandard:
Haus B+C+D: Niedrigenergie
Haus A: Passivhaus laut Vorarlberger WBF

Fensterflächen: Dreifachverglasung IV 88 mit Ug=0,5 W/m²K, lasierte Holzfenster

Betriebskosten: 1 Pelletheizung für Bauabschnitt I und II

Raumtemperatur: Heizung über vollflächige FBH und Raumthermostat je Wohnung

Luftqualität:
Abluft in den innenliegenden Räumen kombiniert mit Fensterlüftung bei Haus B+C+D, wobei Haus C+D mit optionaler Wohnraumlüftung möglich war

Wohnraumlüftung bei Haus A

Ausstattung: Barrierefreier Zugang für alle Wohnungen und Büros

Beleuchtung: Allgemeinbereiche über Energiesparlampen und Bewegungsmelder – inkl. TG

Fußbodenaufbau: Schalltechnisch optimiert; mit ca. 30 cm Gesamtaufbau für flexible Grundrisse (Verzug Leitungen)

Raumaufteilung: Kombination aus verschiedensten Wohnungstypen (2-4-Zimmer-Wohnungen, Büros)