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BIM ändert
alles

BIM ändert
alles

BIM ändert

Ein Team aus Architekten und Technikern bespricht am „kybernetischen Tisch“ die Voraussetzungen und Planungsprozesse für das intelligente Gebäude mit dem Kunden. Zum Einsatz kommt die digitale Planungsmethode BIM (Building Information Modelling), mit deren Hilfe Abstimmungsprobleme und Verzögerungen der Vergangenheit angehören. Systematische und integrierte Planung, flache Koordinationsstrukturen, das Denken im Lebenszyklus und die Einbindung von vernetzten Technologien verwandeln das Gebäude der Zukunft in einen intelligenten, energieautarken Organismus. Das Gebäude besitzt keine feste Lebensdauer, da die vorgefertigten und schnell zusammensetzbaren Komponenten problemlos ausgewechselt oder „upgegradet“ werden können.

Die Vorfertigung intelligenter Komponenten im Hinblick auf die zukünftige Nutzung des Gebäudes kann als überzeugender Bruch mit der bisherigen Standard-Vorgangsweise angesehen werden.

Deshalb müssen wir das Konzept des „Bauens“ überdenken. Die Bauindustrie ist vom Fortschritt der Digitalisierung und des Internets der Dinge (IoT) nicht ausgeschlossen. Wir werden mit intelligenten Geräten arbeiten und Gebäude dementsprechend anpassen.